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Folgendes Buch wurde rezensiert: Die dunkle Gabe von Shannara - Hexenzorn

Die dunkle Gabe von Shannara - Hexenzorn.jpg

Der Kampf gegen die Dämonen beginnt.

Inhalt:
Nachdem die Barriere der Verfemung fast vollständig zerfallen ist, wird der Krieg zwischen Dämonen und Elfen nach tausenden von Jahren fortgesetzt. Nur die Neuerschaffung des Ellcrys und damit die Erneuerung der Barriere durch die Elfin Arling Elessedil könnte die Elfen noch retten, doch wurde sie von der Förderation gefangen genommen. Um sie zu retten und mit ihre das gesamte Elfenreich begibt sich ihre Schwester Aphenglow auf eine Reise ins Südland. Währenddessen fahren Railing und Mirai Leah weiter nach Norden, um Grianne Ohmsford zu suchen, in der Hoffnung, dass sie mit ihrer Hilfe Redden vor dem Straken Lord retten können. Aber anstelle Grianne zu finden begegnet ihnen die Ilse-Hexe, die wieder erstarkte dunkle Seite Griannes. Zwar ist mächtig und auch wild entschlossen den Straken Lord aufzuhalten, aber nur seinen Platz einzunehmen und selbst die Dämonen anzuführen und die Vier Lande einzunehmen.
Charaktere:
Waren die Charaktere im ersten Teil noch extrem nervig und wurden im zweiten deutlich besser sind sie in diesem Teil eine Mischung aus beiden. Leider entwickeln sich manche der Figuren in die falsche Richtung und beginnen wieder zu nerven. Dabei sind die Charaktere aber trotzdem gut beschrieben und durchdacht, weshalb sie trotz ihrer persönlichen Schwächen überzeugen können.
Schreibstil:
Geschrieben wurde des Buch, wie auch schon die vorigen, im typischem High-Fantasy Stil mit zentralen und klar definierten Helden, die es mit einen scheinbar übermächtigen Bösen zu tun haben, welches die Welt aus egoistischen und/oder niedrigen Beweggründen mit Leid und Tod überzieht. Erzählt wird die Geschichte dabei hauptsächlich aus der Sicht der verschiedenen Helden, die sich auf eine Heldenfahrt begeben.
Buchgestaltung und Sonstiges:
Das Buchcover ist gewohnt langweilig gestaltet, hat aber einen direkten Zusammenhang zu der Geschichte und zeigt die Box in der die Elfensteine gelagert wurden. Diesmal stimmt der Klapptext auch größenteils mit der Geschichte überein, auch wenn er nur einen der Handlungsstränge wiedergibt.
Meine Meinung:
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, welches mit seiner Geschichte, seinen Erzählstil und der Atmosphäre überzeugen kann.

Fazit:
Ein sehr gutes Buch, welches von der Geschichte her gut unterhält. Fünf von Sechs Sternen.



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